Eine bahnbrechende Entdeckung an der Universität Zürich – facebook macht nicht glücklich! Klingt vielleicht erst mal nicht ganz so sensationell, bis vor kurzem jedoch wurde von dem genauen Gegenteil ausgegangen und virtuelles Glück für durchaus greifbar gehalten.


Die neueste Studie nun zeichnet ein anderes Bild, so seien facebook-Verweigerer in der Regel besser dran als ihre vernetzten Freunde, eine andere Studie bescheinigt ihnen sogar ein Plus an Gewissenhaftigkeit und Berufserfolg.

Interessant hierbei ist die Aussage über das Naturell des gemeinen facebook-Nutzers:

„dass 57 Prozent der Studenten angaben, ihre Generation nutze Facebook & Co. für die Eigenwerbung, um Aufmerksamkeit zu bekommen und aus übersteigerter Selbstliebe heraus. Die Befragten gaben auch an, dass ihre Generation selbstdarstellerischer, narzisstischer und Aufmerksamkeit suchender sei als vorhergehende Generationen. „Es ist faszinierend, wie ehrlich diese Jugend bei der Diagnose ihrer eigenen Fehler ist“

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